Wohngebäudeversicherung – sinnvoll einordnen
Die Wohngebäudeversicherung betrifft das Gebäude selbst und alles, was fest damit verbunden ist. Entscheidend ist die Nutzung, die Bauart und die Einordnung der Immobilie.
Gebäude verstehen – danach digital berechnen.
Worum es bei der Wohngebäudeversicherung geht
Betrachtet wird die bauliche Substanz des Hauses. Dazu zählen alle fest eingebauten Bestandteile sowie die Nutzung als Wohngebäude. Auch dauerhaft installierte Photovoltaik-Anlagen können als Bestandteil des Gebäudes eingeordnet werden.
- Gebäude und feste Bestandteile
- Nutzung zu Wohnzwecken
- Einordnung von Bauart und Ausstattung
Typische Fragen vor dem Start
Diese Punkte helfen bei der ersten Einordnung der Immobilie.
- Handelt es sich um ein Ein- oder Mehrfamilienhaus?
- Wird das Gebäude selbst genutzt oder vermietet?
- Wann wurde das Gebäude errichtet oder modernisiert?
- Welche Bauart und Ausstattung liegen vor?
Was Du dafür bereithalten kannst
Für die Berechnung werden meist nur grundlegende Gebäudedaten benötigt. Viele Details lassen sich später ergänzen.
- Adresse und Baujahr
- Wohnfläche und Nutzung
- Bauweise und Ausstattung
Ergänzende Themen rund um das Gebäude
Je nach technischer Ausstattung oder Nutzung können zusätzliche Bereiche relevant sein, die gesondert betrachtet werden.
- Photovoltaik-Anlagen und Stromspeicher
- Öltank als Zusatzrisiko
- Haus- und Grundbesitz bei Vermietung
Nächster Schritt: Gebäude digital berechnen
Erfasse die wichtigsten Angaben zu Deinem Gebäude und starte anschließend die Berechnung.
- Gebäudedaten eingeben
- Nutzung einordnen
- Digital fortsetzen